Lars Dörfel gibt einen Einblick in die Intranet AI Analyse von SCM
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Lars Dörfel

Lars Dörfel | CEO der School for Communication and Management

... wünscht sich, seine KI würde ihm beim nächsten MyWhoosh-Ride die Beine ersetzen.

Hallo liebe KI-Fans, ich bin Lars.

Ich gebe es zu: Wenn irgendwo Meta-Agent oder AI-Hub steht, bin ich kurz interessiert – und dann leicht genervt. Klingt nach Zukunft, fühlt sich aber oft nach Marketing an.

Bei der INKOMETA 2025 in Berlin wurde mir wieder klar: Wir alle reden über KI. Aber die spannendere Frage ist:

Wie sinnvoll wird KI eigentlich in der internen Kommunikation eingesetzt?

Und: Wie weit sind die Intranetanbieter wirklich? Die ehrliche Antwort? Weiter als gedacht. Und trotzdem noch ganz am Anfang.

Die beyond Intranet AI Analyse

Im Sommer haben wir bei beyond mal gründlich reingeschaut: Was können die Tools wirklich? Welche Vision steckt dahinter? Und wer hat nur ein KI-Label draufgeklebt, ohne dass drinnen viel passiert?

Das Ergebnis ist unsere beyond Intranet AI Analyse – eine ehrliche Bestandsaufnahme der wichtigsten Anbieter. Ohne Buzzword-Bingo, aber mit klarer Einschätzung, wo KI heute wirklich hilft und wo sie einfach nur hübsch aussieht.

beyond-AI-Quadrant

Vom Feature zur Haltung

Was wir gelernt haben: KI ist kein Trend-Thema mehr – sie ist eine Frage der Haltung. Die führenden Anbieter reden weniger über Features und mehr über Verantwortung, Transparenz und Vertrauen. Ein Satz hat sich bei mir eingebrannt: „Die beste KI denkt nicht für uns – sondern mit uns.“ Und genau darum geht’s:

  • Nicht ersetzen, sondern unterstützen.
  • Nicht automatisieren um jeden Preis, sondern entlasten.
  • Nicht mehr Output, sondern mehr Relevanz.

Wohin sich der Markt bewegt

Ein paar Dinge springen besonders ins Auge:

  1. AI-Hubs entstehen
    → Zentrale Orte, an denen man direkt im Intranet Texte schreiben, übersetzen oder zusammenfassen kann.
  2. Meta-Agenten stehen in den Startlöchern
    → Digitale Kolleg*innen, die funktionsübergreifend und bald auch proaktiv helfen.
  3. Content-Automation wird erwachsen
    → Von „Schreib mir was“ zu „Bau mir eine Veröffentlichung für genau meine Zielgruppe“.
  4. Governance wird ernst genommen
    → Wer KI nutzt, muss erklären können, wie, wofür und mit welchem Rahmen.

Manche Anbieter sind schon richtig weit, andere tasten sich vorsichtig heran – und ein paar scheinen den Startschuss fürs KI-Zeitalter schlicht überhört zu haben.

Mein Fazit

KI wird unsere Arbeit verändern, nicht von heute auf morgen, aber tiefgreifend und dauerhaft. Sie kann uns viel abnehmen, aber das Denken, Einordnen und Bewerten bleibt unser Job.

Wenn du wissen willst, welcher Anbieter heute wirklich liefert, wer gerade aufholt und wer noch sucht, wirf gerne einen Blick in unsere Analyse.

Viele Grüße

Lars Dörfel Unterschrift (1)

Über den Autor: Lars Dörfel hat über 16 Jahren Erfahrung in den Bereichen Digitalmarketing, interne Kommunikation und Intranetstrategie. Seine Leidenschaft gilt der Entwicklung und Bereitstellung innovativer Lösungen, die die Mitarbeiterzufriedenheit steigern, die Zusammenarbeit fördern und den Geschäftserfolg verbessern.

3 weitere KI-Trends:

📣 Autonome KI-Agenten: KI-Agenten übernehmen zunehmend eigenständig Aufgaben, treffen Entscheidungen und steuern Prozesse. Sie sind nicht nur simple Tools, sondern „digitale Mitarbeitende“.

📣 Verpflichtende KI-Transparenz & Compliance: Mit der EU‑KI‑Verordnung müssen Unternehmen offenlegen, wenn KI zum Einsatz kommt — Transparenz und Nachvollziehbarkeit werden Pflicht.

📣 KI-Monitoring & Privacy-Compliance für Agenten: Neue Ansätze (z. B. laufende Audit-Frameworks) prüfen, ob KI-Agenten sich an Datenschutz- und Transparenzregeln halten — relevant, wenn Kommunikation mit KI-Systemen automatisiert abläuft.

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