Interne Kommunikation – 11 Trends und was Sie tun können

Interne Kommunikation – 11 Trends und was Sie tun können

Die Welt der internen Kommunikation verändert sich rasend schnell. Neue, innovative Tools kommen auf den Markt, modernere Strategien werden entwickelt und ständig erscheinen neue Erkenntnisse über Millenials und Generation Z.

 

Unternehmen müssen diesen Entwicklungen immer einen Schritt voraus sein, wenn sie im Wettbewerb bestehen und den Kampf um die Talente gewinnen wollen. Videos, Emojis und Gamification sind dabei nur einige Trends, die interne Unternehmenskommunikation zunehmend revolutionieren. Damit Sie auf dem neuesten Stand der Dinge sind, haben wir uns elf spannende Trends genauer angeschaut.


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Inhalt der Trendübersicht:

  1. Schneller und kürzer
  2. Unternehmenskultur
  3. Der Arbeitsplatz verlagert sich
  4. Video
  5. Inhalte von und für Mitarbeiter
  6. Horizontale Kommunikation
  7. Reichweite (durch Apps)
  8. Gamification
  9. Analyse und Messungen
  10. Interne und externe Kommunikation laufen zusammen
  11. Emojis

1. Schneller und kürzer 🚀

Der Trend bei Nachrichten geht immer mehr in Richtung kürzer und schneller ist besser. 

 

Eine Studie des Pew Research Centers behauptet, dass der Bedarf nach Anerkennung sowie der Mangel an Geduld bei den umfangreich vernetzten Generationen Y und Z immer mehr steigen wird. Aufgrund der zunehmenden Geschwindigkeit des Internets sind demnach insbesondere junge Menschen kaum mehr dazu bereit, auf langsam ladende Seiten und stockende Videos zu warten oder lange Nachrichten zu lesen. 

 

Obwohl die Idee von unmittelbarer Kommunikation nicht neu ist, hat sich durchaus verändert, was wir uns darunter vorstellen. Interne Kommunikation am Arbeitsplatz ist dabei keine Ausnahme. Um die heutige Arbeiterschaft zu erreichen, die zu einem großen Teil aus Millennials und Generation Z besteht, müssen Nachrichten kurz und präzise sein und am besten nicht länger über E-Mails vermittelt werden.

 

Eine schnelle Verbreitung von Nachrichten erfordert jedoch auch eine gezieltere Ausrichtung der Inhalte. Das bedeutet, dass Kommunikation nicht länger von einer, sondern vielmehr von mehreren Personen ausgehen sollte. Der Einsatz lokaler Redakteure ist dafür eine ideale Möglichkeit. Diese können sich vor Ort um die Verbreitung relevanter Neuigkeiten kümmern sowie Fragen beantworten und Feedback aufarbeiten.

2. Unternehmenskultur

Junge Unternehmen, vor allem Start-ups, legen sehr viel Wert auf ihre Unternehmenskultur. Warum tun sie das? Weil diese vor allem für junge Menschen einer der wesentlichen Faktoren bei der Wahl des Arbeitgebers ist

 

Millenials und Generation Z entscheiden sich für Unternehmen, deren Kultur mit ihren Wertvorstellungen und Zielen übereinstimmt. Besonders Personalverantwortliche sehen deshalb mittlerweile Unternehmenskultur und Mitarbeiterbindung als ihre wichtigsten Herausforderungen.

 

Demzufolge wird jedoch vor allem auch die interne Kommunikation eine zentrale Rolle bei der Vermittlung der Kultur und der Werte eines Unternehmens spielen. Es ist enorm wichtig, diese Werte sowohl in die Kommunikationsstrategie zu integrieren als auch Möglichkeiten für die bestmögliche Umsetzung aufzuzeigen.

 

Wie funktioniert das? Indem Sie selber nach diesen Werten handeln und mit gutem Beispiel voran gehen. Die Unternehmenskultur sollte mehr sein als ein paar hübsche Worte an der Wand im Eingangsbereich. Sie sollte umsetzbare Richtlinien beinhalten und ein Gefühl der Zugehörigkeit schaffen.

 

Eine solche Kultur beginnt mit einem Einstellungsprozess, bei dem Persönlichkeit ebenso wichtig ist wie Qualifikation und Erfahrung. Darüber hinaus spielen auch die transparente Kommunikation der Unternehmenswerte sowie die tatsächliche Arbeitsumgebung eine entscheidende Rolle. Es muss eine rundum stimmige Employee Experience geschaffen werden, welche die Unternehmenskultur unterstützt und weiterführt.

Darüber hinaus tragen regelmäßige Team-Events, umfangreiche Weiterbildungsmaßnahmen sowie Mitarbeitervorteile dazu bei, die Werte des Unternehmens zu verbreiten und bestimmen maßgeblich, was Ihre Mitarbeiter von der vorgelebten Kultur halten.

3. Der Arbeitsplatz verlagert sich 🏝

Flexibilität im Beruf ist bei allen Generationen ein hoch geschätztes Gut. Flexibel bezieht sich jedoch nicht nur auf die Arbeitszeit, sondern mittlerweile vor allem auch auf den Arbeitsort. Fast jeder zehnte Beschäftigte in Deutschland arbeitet regelmäßig von zu Hause aus. Das macht durchaus Sinn, denn laut einer Stanford Studie steigert die Arbeit im Homeoffice die Produktivität signifikant. 

 

Ohne festes Arbeitsverhältnis von Job zu Job zu springen wird ebenfalls immer beliebter. In den USA ist bereits jeder Dritte ein Freelancer.mDiese Entwicklung hat den Begriff Gig-Economy hervorgebracht, der das Arbeiten nach Aufträgen ohne Festanstellung beschreibt. In den USA ist dieses Arbeitskonzept bereits sehr beliebt: Fast 34 Prozent aller Beschäftigten sind dort Teil der Gig Economy.

 

Der Trend, seine Brötchen unabhängig und losgelöst vom traditionellen Arbeitsmarkt zu verdienen, wird auch in Deutschland immer beliebter.

 

Eine der größten Herausforderung für interne Kommunikatoren wird es sein, diese freien Mitarbeiter effektiv zu informieren und ihnen die Unternehmenskultur nahezubringen.

 

Für den Erfolg aller Kommunikationsmaßnahmen ist es demnach enorm wichtig,  die Bedürfnisse einer weit verteilten Belegschaft zu erkennen. Mit den passenden Kanälen können diese Mitarbeiter dann letztendlich auch erreicht werden, wenn sie sich an den abgelegensten Arbeitsorten befinden.

 

Vor allem Apps, Messenger, Push-Nachrichten und soziale Medien werden für diese Aufgabe immer beliebter. Allen voran mobile Kommunikationslösungen ermöglichen es Ihnen, Freelancer, Produktionsarbeiter oder Außendienstler über verschiedene Abteilungen und Standorte hinweg miteinander zu verbinden. 

4. Video 🎬

Wie heißt es so schön: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Wussten Sie aber, dass eine Minute Videomaterial 1,8 Million Worte wert ist? Das sind 3.600 Seiten Text!

 

 

 

Die Veröffentlichung eines Videos erhöht nicht nur die Wahrscheinlichkeit, dass der Inhalt geteilt wird, sondern stärkt auch das Verständnis für Ihr Produkt um bis zu 74 Prozent. Zusätzlich hat eine Kundenumfrage der Marketing-Plattform Hubspot gezeigt, dass über die Hälfte aller Befragten (55 Prozent) ein Video ganz ansehen würden, während dies nur für 33 Prozent aller interaktiven Artikel und 29 Prozent aller Blogs der Fall ist.

 

Die Befragten gaben an, dass sie folgende Medien zukünftig mehr im Arbeitsumfeld nutzen wollen: 

Medianutzung am Arbeitsplatz
 

Bei der Kommunikation komplizierter Themen und wichtiger Botschaften sollten Videos ganz oben auf Ihrer Liste stehen. Es ist sehr wahrscheinlich, dass ein Großteil der internen Unternehmenskommunikation in Zukunft über Video laufen wird.

5. Inhalte von und für Mitarbeiter

Im Einklang mit dem Video-Trend steht die Tatsache, dass Millennials und Generation Z ein hohes Bedürfnis nach Authentizität am Arbeitsplatz haben. Zusammen mit der Unternehmenskultur ist dieser Punkt zum Inbegriff für die Arbeitgebermarke eines Unternehmens geworden. Ziehen Sie also in Betracht, dass Transparenz und Authentizität am besten anhand von Inhalten kommuniziert werden, die von Mitarbeitern selbst verfasst wurden. 

 

Mitarbeiter werden immer mehr zur wichtigsten Stimme eines Unternehmens.

Lassen Sie sie also ihre eigenen Geschichten erzählen und ermöglichen Sie damit den Austausch von Gedanken, Ideen und Neuigkeiten. Damit geben Sie Ihrer Belegschaft die Möglichkeit, gehört zu werden.

 

Von Mitarbeitern produzierte Inhalte sind nicht nur authentischer als die einer Führungskraft, sondern ermöglichen auch einen weltweiten Austausch zwischen allen Standorten. Dazu kommt, dass von Mitarbeitern erstellte Beiträge weitaus mehr Feedback bekommen und die Interaktionsrate um ein achtfaches höher ist als bei Nachrichten, die von offizieller Seite kommen.

 

Machen Sie Ihre Mitarbeiter zu eigenständigen Redakteuren. So gehen Sie nicht nur mit dem Trend der zunehmenden Dezentralisierung am Arbeitsplatz, sondern verbessern auch die horizontale Kommunikation im Unternehmen. Ihre Mitarbeiter in den Mittelpunkt zu stellen stärkt außerdem Ihre Arbeitgebermarke und macht Ihr Unternehmen attraktiv für Bewerber.

 

Mitarbeiter teilen Inhalte mit hoher Wahrscheinlichkeit mehr, wenn sie einen Kommunikationskanal zur Verfügung haben, der intuitiv ist und das Veröffentlichen und Verbreiten von Nachrichten äußerst einfach macht. Nur so kann sichergestellt werden, dass Mitarbeiter nur die Inhalte bekommen, die sie auch wirklich betreffen und interessieren (das sind meistens sowieso Beiträge der eigenen Kollegen).

 

Interne Kommunikation kann darüber hinaus noch interaktiver gemacht werden, indem bekannte Funktionen wie Gefällt-Mir-Angaben, das Teilen von Beiträgen sowie Kommentare aktiviert werden.

 

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6. Horizontale Kommunikation

Während Gruppenzwang einen im Privatleben vielleicht dazu bringt, Game of Thrones zu schauen, kann dieser auf unternehmensinterner Ebene einen produktiven Einfluss auf die Arbeit der Mitarbeiter haben.

 

Kollegen geben kontinuierlich Feedback und fördern Zusammenarbeit. Dies sind zwei der wichtigsten Faktoren von Mitarbeiterkommunikation und Teamwork. Horizontale Kommunikation verbreitet Wissen innerhalb eines Unternehmens und nimmt dem Kommunikationsmanager Arbeit ab, da dieser nicht mehr über verschiedene Abteilungen hinweg kommunizieren oder Nachrichten mehr als einmal versenden muss.

 

Die daraus resultierende effektive Kommunikation unterstützt das Wissensmanagement, verbreitet Erfahrungswerte und hilft Menschen, ihre Talente auch wirklich auszuleben.

 

Interne Kommunikationsabteilungen sollten horizontale Kommunikation zum Alltag machen, indem sie Teamarbeit belohnen, den unternehmensinternen Austausch fördern sowie gemeinsame Ziele festlegen. Darüber hinaus schaffen Team-Events, die Ihre Unternehmenskultur unterstützen, ein Gefühl der Zusammengehörigkeit und fördern zwischenmenschliche Beziehungen.

 

Ein zusätzlicher Bonus ist außerdem, dass diese Beziehungen das Einzige sind, was Arbeit nachweislich ebenso schön macht wie Freizeit.

7. Reichweite (durch Apps)

Kommunikationsexperten sind konstant darum bemüht, die Reichweite ihrer Kanäle im Unternehmen zu erhöhen. Denn Reichweite bedeutet Relevanz. Das wichtigste Ziel sollte also sein, alle Mitarbeiter zu erreichen, egal wo sie eingesetzt sind.


Deshalb sollten Sie kontinuierlich auf der Suche nach innovativen technischen Lösungen sein, die eine Umsetzung Ihrer Strategie ermöglichen und Ihre Mitarbeiter am effektivsten einbinden.

 

Viele Hoffnungen lagen hierbei auf den seit einigen Jahren verbreiteten Social Intranets, doch dieses Konzept hat einige grundlegende Probleme, die den effektiven Einsatz in der Unternehmenskommunikation erschweren. Intranets werden zukünftig stark mobil gedacht werden und mit Mitarbeiter-Apps zusammenwachsen. 

 

Mitarbeiter-Apps sind mobil, digital und unterstützen Push-Nachrichten, die vor allem für Krisenkommunikation und die Verbreitung wichtiger Neuigkeiten unverzichtbar sind.

Transformative Arbeitsplatztechnologien, Mitarbeiter-App

 

Wenn Sie mehr über die verschiedenen Kanäle lernen möchten, mit denen Sie Ihre Mitarbeiter erreichen können, dann lesen Sie unseren Blogbeitrag zu den acht wichtigsten Kanälen in der internen Kommunikation.

8. Gamification 🕹️👾🎮

Gamification, oder die Einbindung von spiel-typischen Elementen in den Arbeitsalltag, erhöht nicht nur die Produktivität, sondern hilft auch, die internen Ziele mit denen der Mitarbeiter abzustimmen.

 

Spielbasierte Lernprozesse unterstützen Führungskräfte nicht nur dabei, wichtige Informationen zu berufsbezognen Weiterbildungen an ihre Mitarbeiter zu vermitteln, sondern verdeutlichen auch Ziele und Anliegen des Unternehmens. Mitarbeiter bekommen die Möglichkeit, sich gegenseitig herauszufordern und für ihre Leistungen belohnt zu werden.   

 

Gamification kann in jeden Aspekt des täglichen Arbeitslebens eingebunden werden. Ein besonders guter Anwendungsfall ist jedoch der Einarbeitungsprozess. Das Onboarding kann einfacher und mit mehr Spaß gestaltet werden, indem es als interaktive Informationssuche aufgebaut ist. So lernen neue Mitarbeiter ihre Kollegen und das Firmengelände schneller und besser kennen. 

9. Analyse und Messungen 📏📏📏

Laut eines aktuellen Berichts von Ruder-Finn sind nur 16 Prozent aller Unternehmen mit den Analysemethoden und Erfolgsmessungen in der internen Kommunikation zufrieden. Die Wirkung von interner Kommunikation und Mitarbeiterbindung zu messen ist schwierig, aber mit der wachsenden Bedeutung dieser Themen werden effiziente Analysen und Zahlen zum ROI immer wichtiger.

 

Die Erkenntnisse aus den Analysen und Messungen geben wichtige Anhaltspunkte für die Steigerung der Effizienz interner Kommunikation. Vor allem Live-Messungen gewinnen immer mehr an Bedeutung.

 

Kommunikationsexperten sind mittlerweile in der Lage, eine ganze Reihe von Themen direkter und präziser zu messen als je zuvor. Wir denken dabei vor allem an eingehende Anfragen, Intranet-Nutzung und Reichweite.

 

Darüber hinaus können die gemessenen Ergebnisse vor allem für zwei Ziele genutzt werden: Einerseits, um Manager von der Bedeutung eines Themas zu überzeugen und sowohl Vor- als auch Nachteile aufzuzeigen. Andererseits, um die Interessen der Mitarbeiter besser zu verstehen.

 

Vor allem ermöglichen konkrete Zahlen jedoch, den Wert der Vorhaben und Projekte zu beweisen sowie Erfolge zu bestätigen.

Messungen in der internen Kommunikation

10. Interne und externe Kommunikation laufen zusammen

Interne und externe Kommunikation sind mittlerweile untrennbar miteinander verbunden. Deshalb ist es wichtig, dass bei der Planung von Kommunikationsmaßnahmen beide Zielgruppen, sowohl die interne als auch die externe, beachtet werden. Auch wenn Ton und Fokus der Nachrichten durchaus verschieden sind, sollte nie etwas an eine Zielgruppe kommuniziert werden, das der anderen vorenthalten wird.

 

Interne Kommunikationskanäle aufzugeben, weil die Arbeit sonst zu überwältigend wird, ist jedoch nicht die Lösung. Ein effizienter Kanal ermöglicht eine einfache Administration sowie hilfreiche Messungen, damit  interne Nachrichten des Unternehmens zuverlässig vermittelt werden können.

 

Unternehmen müssen schnelle, interaktive und zuverlässige Kanäle einrichten, um alle Mitarbeiter zu erreichen. Der beste Weg dafür ist mobile Kommunikation.

 

Wie so oft ist eine Kombination aus neuen Verfahren, Fähigkeiten und Technologien notwendig, um Vertrauen und Transparenz zu schaffen. Auf diese Weise behalten Unternehmen die Kontrolle über die von ihnen gesendeten Nachrichten, anstatt Informationen ohne Strategie bereit zu stellen und so Unsicherheit und Fehlinterpretationen zu erzeugen.

11. Emojis 😀😀😀😀😀

Wir alle nutzen Emojis. Die kleinen Gesichter und Zeichen beleben jede digitale Unterhaltung. Sollten Emojis jedoch auch im Unternehmen eingesetzt werden? Die Diskussion in diesem Feld reicht von Begeisterung bis hin zu der Überzeugung, sie seien komplett unprofessionell.

 

Tatsache ist, dass Emojis einfach zu verstehen sind und Menschen ansprechen, egal woher sie kommen. Sie vermitteln ein Gefühl der Vertrautheit und können Ihnen helfen, Ihre Marke zu unterstützen und für Ihr Unternehmen zu werben. Der sinnvolle Einsatz von Emojis ist definitiv ein stetig aufsteigender Trend.

 

Darüber hinaus sind Emojis eine großartige Möglichkeit, jüngere Mitarbeiter anzusprechen. Der Einsatz ist ein Beweis dafür, dass Sie flexibel genug sind, um die Kommunikation an die Anforderungen Ihres Publikums anzupassen.

 

Obwohl Emojis nicht unbedingt die beste Wahl für das nächste Verkaufsgespräch sind, stellen sie sicherlich einen weiteren kreativen Weg für dar, um mit all Ihren Mitarbeitern weltweit in Kontakt zu treten. 🌎

 

Interne Kommunikation, die ankommt

 

Welche Trends der internen Kommunikation haben Sie in Ihrem Unternehmen bereits erfolgreich umgesetzt? Und wie? Wir freuen uns über neue Ideen und sind gespannt auf Ihre Erfahrungswerte.

 

Sie haben noch Fragen? Dann kontaktieren Sie uns gern oder hinterlassen Sie einen Kommentar unter diesem Beitrag! 

 

Weitere Informationen rund um interne Kommunikation

Blogpost geschrieben von Sina Kaye Lockley

Sina ist Redakteurin und Content Managerin bei Staffbase. Ihr Ziel ist es Trends in der internen Kommunikation für Unternehmen greifbar zu machen und zu vermitteln. In ihrer Freizeit ist sie Feministin und Verfechterin der genderneutralen Toiletten.