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Bringen Sie Ihre Mitarbeiterkommunikation auf das nächste Level mit Ihrer eigenen Mitarbeiter App.

Was Ihre MitarbeiterInnen wirklich interessiert

Dies ist ein Gastbeitrag von Marten Misch, Redakteur bei Pretzlaw Communications aus Berlin. Die Agentur liefert seit vielen Jahren spannenden und nützlichen Content für große Unternehmen. Als neuer Partner von Staffbase macht Pretzlaw Communications auch Ihr Intranet lesenswert.

 

Schnell, benutzerfreundlich und einfach zugänglich: Die Rahmenbedingungen für eine effektive Unternehmenskommunikation können kaum besser sein als im (mobilen) Intranet. Doch mit welchen Inhalten machen Sie Ihre „interne Tageszeitung“ nachhaltig attraktiv für Ihre Mitarbeiter? In diesem Blog-Beitrag stellen wir den Zweck verschiedener Inhalte vor.  Ein durchdachter Mix aus Information, Kommunikation und Motivation ist entscheidend für die Attraktivität des Intranets.

 

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Machen Sie Ihr (mobiles) Intranet lesenswert!

Dies ist ein Gastbeitrag von Marten Misch, Redakteur bei Pretzlaw Communications aus Berlin. Die Agentur liefert seit vielen Jahren spannenden und nützlichen Content für große Unternehmen. Als neuer Partner von Staffbase macht Pretzlaw Communications auch Ihr Intranet lesenswert.

 

Der Wunsch nach sozialer Vernetzung und Dialogmöglichkeiten zeigt: Mitarbeiter suchen auch in Firmen-Anwendungen emotionale Inhalte. Wie Sie Ihr Intranet mit fesselndem Content unverzichtbar machen.

 

Die Autoren der NetFed-Studie zur Intranet-Nutzung haben festgestellt, dass es in Intranet-Redaktionen an geschulten Mitarbeitern sowie kurz- und langfristigen Plänen mangelt. Das wiegt besonders schwer, da relevanter und gut aufbereiteter Content nicht nur zur Unterhaltung dient, sondern dabei hilft, die klassischen Ziele des Intranets zu erreichen: die Arbeit zu vereinfachen, zum Erwerb und Austausch von Wissen anzuregen und die Identität des Unternehmens darzustellen.

 

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10 Dinge, die ihre Mitarbeiter über ihren Job wissen sollten

Unternehmensnachrichten regelmäßig lesen? Das ist für Mitarbeiter oft eine zusätzliche Last, die neben den vielen weiteren Aufgaben im Arbeitsalltag abgehakt werden muss. Viele Mitarbeiter haben dazu noch keinen oder nur eingeschränkten Zugriff auf Intranets und sind damit noch schwerer erreichbar. Dabei gibt es großen Bedarf für gute Kommunikation, Mitarbeiter beklagen sich regelmäßig, dass sie sich schlecht informiert fühlen. Die richtigen Inhalte,transportiert über passende Kommunikationskanäle, können zu einer positiven Unternehmenskultur beitragen und das Mitarbeiter Engagement nachhaltig steigern.

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Alle Mitarbeiter erreichen? Das sind die wichtigsten 8 Kanäle

Der Anspruch von interner Kommunikation ist alle Mitarbeiter im Unternehmen als Zielgruppe zu verstehen und diese mit wichtigen Informationen zuverlässig zu erreichen. Kein leichter Job, denn es gibt einige Hürden zu überwinden. Da ist zunächst die Zugriffshürde: viele Arbeiter sitzen nicht am Schreibtisch und haben keinen Zugriff aus Unternehmens-Email oder Intranet. Dazu kommt eine zeitliche Hürde, denn gerade Mitarbeiter im Service oder Außendienste sind komplett durchgeplant und haben nur kurze Gelegenheit, um Informationen außerhalb ihres unmittelbaren Arbeitsgegenstandes aufzunehmen. Schließlich ist da die oft unterschätzte Interessenshürde, denn viele interne Botschaften sind einfach viel zu weit von der lokalen Arbeitsrealität der einzelnen Mitarbeiter entfernt.

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Sie möchten zufriedene Kunden? Reden Sie mit Ihren Mitarbeitern!

Es ist wie verhext: da investieren Unternehmen Millionenbeträge in Markendarstellung, Corporate Desing, Werbespots und Produktentwicklung und dann trifft der kaufwillige Kunde auf einen Mitarbeiter, dem das alles egal ist. Mindestens genau so oft tritt hoffentlich der umgekehrte Fall ein: ein Mitarbeiter „rettet „ ein ansonsten schieflaufendes Kundenerlebnis mit Verständnis, Charme und Engagement.

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Eine mobile App für die Interne Kommunikation – Plattform, Vorgehen und Kosten

Mobile Apps haben einen beneidenswerten Ruf im Unternehmen: sie gelten als einfach, auf die wesentlichen Funktionen beschränkt und sind schnell einzuführen - als genau das Gegenteil dessen, was große und oft schwerfällige IT-Projekte in Unternehmen ausmacht. Kein Wunder, dass Apps nun auch immer mehr im Zusammenhang mit interner Unternehmemskommunikation diskutiert werden. Kommunikation richtet sich an möglichst viele, besser: alle, Mitarbeiter und kann im Unternehmen nicht zwingend verordnet werden. Jeder entscheidet selbst, wie oft und wie viel interne Kommunikation er konsumiert. Also keine leichte Aufgabe, es allen recht zu machen und alle - auch diejenigen Mitarbeiter ohne festen IT Arbeitsplatz immer zu erreichen.

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Mehr Produktivität durch eine positive Unternehmenskultur

Viele Unternehmen setzen ihre Mitarbeitern unter hohen Leistungsdruck, um ihnen ein Höchstmaß an Einsatz abzuverlangen. Oftmals hat genau das den gegenteiligen Effekt auf die Produktivität der Angestellten. Inzwischen hat eine Vielzahl von Studien nämlich belegt, dass ein positives Arbeitsumfeld sich für alle Beteiligten positiv auswirkt. Nicht nur die Gesundheit der Mitarbeiter und deren allgemeines Wohlbefinden profitieren davon, sondern auch die Chefs, Unternehmen sowie die Produktivität im gesamten Unternehmen. Die Annahme, dass Stress und möglichst viel Druck die Mitarbeiter zu echten Höchstleistungen beflügeln könnten, hat sich also in der Praxis nicht bestätigt. Ganz im Gegenteil. Viele Unternehmen, bei denen es so hart zugeht, haben die versteckten Kosten, die sich aus solch einer wenig arbeitnehmerfreundlichen Unternehmenskultur ergeben, überhaupt nicht im Blick.

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Digitale Interne Kommunikation – so kommt Transformationale Führung bei den Mitarbeitern an

Interne Kommunikation ist eine strategische Aufgabe in jedem Unternehmen. Eine Schlüsselrolle spielen dabei die Führungskräfte, denn der Informationsfluss aus den direkten Führungsbeziehungen stellt nach wie vor den größten Anteil im internen Kommunikationsmix. Manager benötigen also die richtigen Fähigkeiten, um ihrer Rolle als zentrales Element in der Internen Kommunikationskette gerecht zu werden.

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Tipps für Führungskräfte aus dem Buch „The Front-Line Leader“

Frontline-Mitarbeiter genießen einen besonderen Status in einem Unternehmen. Denn im direkten Kundenkontakt stehen sie mehr in der Verantwortung als viele andere Mitarbeiter. Davon kann auch Chris Van Gorder, der selbst CEO von Scripps Health ist, berichten. Im Jahr 2000 übernahm Van Gorder die Führung von fünf Krankhäusern, die zu diesem Zeitpunkt nur rote Zahlen schrieben. Van Gorder war dafür verantwortlich, dass sich alles zum Besseren wende sollte und die Krankenhäuser inzwischen ein 220 Millionen US-Dollar teures Krebszentrum errichten konnten. Dabei hat der smarte CEO aus San Diego natürlich viel gelernt und verrät seine fünf besten Tipps für Führungskräfte in seinem Buch „The Front-Line Leader.“

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Frontline-Manager – Der Schlüssel zum Unternehmenserfolg

Wie nimmt der Kunde ein Unternehmen wahr? Was beeinflusst seine (Kauf-) Entscheidung und wie schafft man treue Stammkunden die Produkte oder Dienstleistungen sogar Dritten aktiv empfehlen. Die gezielte Steuerung und Verbesserung der Wahrnehmung des Unternehmens durch den Kunden in allen Interaktionen ist ein zentraler Hebel für unternehmerischen Erfolg. Der aktuelle Begriff für dieses Thema ist „Customer Experience (Management)“ und wird vielfach vor allem als eine digitale Herausforderung gesehen.

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