Immer mehr Unternehmen beschäftigen sich mit der Frage, wie sich die Unternehmenskommunikation in Zeiten der Digitalisierung verbessern lässt. Die Paulaner Brauerei Gruppe hat sich für eine eigene Mitarbeiter-App entschieden, um Kommunikationskultur zu fördern und ihre zwei Standorte besser miteinander zu vernetzen. Seit 2016 ist die ZapfApp im Einsatz und erweist sich als voller Erfolg für Unternehmen und Mitarbeiter.

 

Höchste Zeit für uns, sich das Ganze vor Ort mal in der Praxis anzuschauen.

 

 

Das Wetter meint es gut mit uns an diesem Dienstag im Januar. Im Zentrum von München, nahe dem bekannten Nockerberg, begrüßt uns ein lächelnder Johannes Rieger, PR Referent der Paulaner Brauerei Gruppe. Im Inneren des Verwaltungsgebäudes sind hier und da noch Handwerker beschäftigt, der Einzug des Unternehmens sei erst wenige Wochen her, sagt Johannes, der uns schnell das "Du" anbietet. In der modernen Architektur findet sich immer wieder das weltberühmte Paulaner-Emblem sowie traditionelle Elemente. Die Symbiose aus einem Jahrhunderte alten Geschäftsmodell und moderner Unternehmenskultur liegt auf der Hand.

 

Schnell kommen wir auf die ZapfApp zu sprechen, die Johannes und sein Team in einer Dankeskarte an Staffbase als großen Erfolg beschrieben haben. Über 70% der Mitarbeiter haben sich die App mittlerweile auf ihr privates Smartphone geladen. Der BYOD (Bring Your Own Device) Ansatz funktioniert also ausgezeichnet.

 

Rasantes Nutzerwachstum auch Dank des FC Bayern München

Wie man die Nutzerzahlen in wenigen Monaten auf dieses beachtliche Niveau gebracht habe, möchte ich wissen und Johannes erzählt vom breiten Sponsoren-Engagement der Paulaner Gruppe. Mit der Verlosung zweier Karten für ein Spiel des FC Bayern unter den Mitarbeitern, die einen der ersten Beiträge mit "gefällt mir" markieren, meldeten sich binnen einer Woche über ein Drittel aller Kollegen in der ZapfApp an. Das ist nicht nur clever und erfolgreich, sondern kann auch Inspiration für viele andere Unternehmen sein.

 

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Beliebt in allen Altersklassen

In unseren Gesprächen mit Mitarbeitern aus den Bereichen Administration und Produktion, die innerhalb Münchens 15 Kilometer trennen, fällt vor allem eines auf: die Mitarbeiter-App der Paulaner Gruppe kommt bei jungen und alten Kollegen gleichermaßen gut an. Vom Braumeister bis zum Senior Consultant sind alle Kollegen Fans des neuen Kommunikationskanals. Die schnelle Verbreitung von News unabhängig vom Arbeitsort wird ebenso gelobt wie die starke Usability.

 

"Wie Flurfunk, nur cooler!", nennt Andreas Reichert die ZapfApp und bringt das Potenzial eines digitalen Kanals auf den Punkt. Wo sich die Reichweite einer Mitarbeiterzeitschrift stets schwer messen lässt, sind Abrufzahlen und Interaktionen in Echtzeit in der eigenen Mitarbeiter-App ein starker Indikator dafür, welche Themen bei den Mitarbeitern besonders gut ankommen und worüber in der Mittagspause gesprochen wird.

 

Nach einem Rundgang durch die beeindruckende Produktionshalle von Paulaner verabschieden wir uns voneinander und die Gesprächeindrücke wirken nach. Binnen drei Monaten hat das Traditionsunternehmen aus einer Idee eine funktionierende Lösung für eine zeitgemäße Mitarbeiterkommunikation gemacht, mit dem schon über 70% der Mitarbeiter erreicht werden. Wir wünschen Johannes und seinem Team auch weiterhin viel Erfolg mit der ZapfApp und freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen.

 

 

Weitere Fallstudien zu einer App für die Interne Kommunikation

Blogpost geschrieben von Florian Tillack

Florian is a communication hero at Staffbase. He helps our customers around the globe to improve their employee engagement. Florian writes about our customers experiences in case studies and, hence, help others on their way to mobility. He is addicted to TV series and regularly helps educate our office on the must-see movies. Oh and, by the way, he’s really funny.