Bemerkenswert ist der Kontrast zwischen Überzeugung und Umsetzung. Während die Mehrheit kein ausformuliertes Konzept hat, halten 97 % der Befragten eine Strategie für wichtig oder eher wichtig.
Die Entwicklung zeigt erneut, dass die interne Kommunikation zunehmend als Treiber von Veränderung wahrgenommen wird. Während in den Vorjahren die strategische Ausrichtung im Vordergrund stand, rücken 2026 die Begleitung von Transformation und Wandel sowie klassische HR-Aspekte stärker in den Mittelpunkt.
Gefragt nach ihrer Rolle in der internen Kommunikation, sehen zwei Drittel der Befragten Führungskräfte als wichtige oder sogar zentrale Akteure. Gleichzeitig wird aber auch deutlich, dass ihre tatsächliche Einbindung variiert. Rund ein Viertel bewertet ihren Beitrag als begrenzt, und knapp sieben Prozent halten sie für kaum eingebunden oder gänzlich irrelevant.