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title: "IKone #1: Gendergerechte Sprache in der Unternehmenskommunikation"
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Hier die neue Newsletterausgabe zum Thema gendergerechte Sprache in der IK für dich, liebe IKone!

| Im Browser anzeigen Tabea Specht \| Redakteurin gibt heute ihren Senf zum Thema gendergerechte Sprache dazu. Hallo IKone-Abonnent\*in oder sollte ich sagen: Guten Morgen liebe Kolleg\*in, Lesende und KommunikatorIn,   hast du diesen Post auf Twitter gesehen?          Dieser Tweet hat mich ganz schön aufgeregt 😡. Ich habe ihn aber zum Anlass genommen, mehr über gendergerechte Sprache und deren Einfluss auf die Arbeit interner Kommunikator\*innen herauszufinden. Nutzt du bei dir im Unternehmen schon gendergerechte Sprache? Wenn ja, welche Erfahrungen hast du damit gemacht? Schreib mir gerne deine Erfahrung als Antwort auf diese Mail.   Ich selbst spreche noch immer häufig im generischen Maskulinum, gendere aber konsequent in meiner Schriftsprache. Das sehe ich auch schon sehr oft in der internen und externen Kommunikation vieler Unternehmen.   Das Problem 🚨 des generischen Maskulinums: Es galt die meiste Zeit umgangssprachlich als neutral, aber ruft tatsächlich in unseren Köpfen ein eher männliches Bild hervor. Eine Studie zu den Effekten des generischen Maskulinums und ein Experiment von der Welt fanden unabhängig voneinander heraus, dass diese Suggestion bei Erwachsenen, aber auch schon bei Grundschüler\*innen auftritt: „In einem Experiment wurde den Schülerinnen und Schülern stereotypisch männliche Berufe vorgestellt. Einmal wurde dabei nur die männliche Form verwendet, einmal die männliche und weibliche Form. Und das machte tatsächlich einen Unterschied: Wurden beide Formen genutzt, hatten die Kinder – Mädchen wie auch Jungen – eher das Gefühl, den Job selbst erfolgreich ausführen zu können.” (Welt) Gemeinsam mit meiner Kollegin Sina habe ich für dich eine kleine Infografik zusammengestellt. Sie zeigt die wichtigsten Schritte zur Einführung gendergerechter Sprache. Für noch mehr Details und Argumentationshilfen empfehle ich dir Sinas Blogartikel. Ich für mich habe beschlossen, sowohl in meinem Berufs- als auch in meinem Privatleben gendergerechte Sprache noch häufiger zu nutzen. Auch wenn es sich ungewohnt anfühlt, ist es alles andere als kompliziert. Je bewusster ich es nutze, desto schneller gewöhnt sich auch mein Umfeld daran. Hast du Tipps für mich, wie ich das Gendern noch einfacher in meinen Sprachgebrauch übernehmen kann? Was mich dazu bewegt hat: 👉Webinar: Im Webinar „Gendergerechte Sprache in der internen Kommunikation” geben dir erfahrene Expert\*innen Tipps, u. a. von Microsoft. Schau gerne hier rein.   👉Infografik: Kommunikatorin Jana R. hat eine kleine Sketchnote über das Gendern zusammengetragen. Den tollen Überblick kannst du dir hier ansehen.   Was IKonen nicht verpassen dürfen: 👉Event: Im Webinar „Storytelling in der internen Kommunikation" am 19.08. diskutieren Carsten Rossi von KammannRossi und Julia Peters von der Mercedes-AMG GmbH über die Hintergründe von Storytelling, verraten die besten Praxistipps und stellen das „Story Stage"-Framework vor. Du kannst dich hier dazu anmelden!   👉Test: Kürzlich wurde Deutschlands erster Reifegradtest für die IK veröffentlicht. Damit können interne Kommunikationsabteilungen erstmals ihre eigene Leistung in 4 Bereichen anonym und neutral beurteilen. Nimm Dir 10 Minuten Zeit und fülle hier die Umfrage aus. Du kannst dich auf jeden Fall schon jetzt auf die nächste Mail freuen, auch diese wird sich um einen Wandel drehen: den Kulturwandel und wie interne Kommunikation dazu beiträgt. Sei gespannt und bis dahin 👋! PS: Lust auf mehr? Dann komm in unsere LinkedIn Gruppe Interne Kommunikation und tausche dich mit anderen Kolleg\*innen aus.   PPS: Feedback zum Newsletter? Schreib mir gerne!  Staffbase GmbH, Annaberger Str. 73, 09111 Chemnitz, Sachsen, Deutschland Abmelden Einstellungen verwalten Impressum Datenschutzerklärung |
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