App. Intranet. E-Mail. Und ganz viel Gefühl dazwischen.
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***EMPLOYEE COMMUNICATION IMPACT STUDY***

70 % der wechselwilligen Mitarbeitenden geben schlechte Kommunikation als Faktor an. Weitere Ergebnisse findest du hier.  ⤵️

Hier Studie herunterladen
Eveline Pigeat IKone

Eveline Pigeat | Teamleiterin Kommunikation bei der Tertianum Gruppe

... wollte, dass möglichst alle Zugang zu Informationen haben. Jetzt haben sie’s.

„Das steht doch alles in Loop.“

Hallo liebe IKone!

Dieser Satz ist mir neulich im Flur begegnet. Gesagt hat ihn eine Kollegin aus der Pflege, die sonst eher wenig Zeit für unsere Kommunikationskanäle hat. Und genau da wusste ich: Wir sind auf dem richtigen Weg.

Denn ehrlich gesagt: Vor unserer Mitarbeiter-App Loop war das mit der internen Kommunikation bei uns eher so… na ja. 40 % der Leute hatten sich nie eingeloggt. Verständlich, wenn Plattform und Inhalte nicht so richtig zu einem passen – besonders in einem Unternehmen wie unserem, mit 7.000 Mitarbeitenden, über 100 Sprachen und unterschiedlichen Berufsgruppen.

Vom Intranet zum Integrator

Heute ist alles anders. Und das liegt nicht nur an der Plattform, sondern daran, wie wir Kommunikation denken:
Nicht mehr top-down. Nicht mehr nur informiert.
Sondern: offen, dialogorientiert, nah.

Wir haben unsere neue Plattform Loop genannt. Der Name kam von den Kolleg*innen selbst. Wir haben einen Wettbewerb gestartet, über 300 Ideen eingesammelt, abgestimmt. Und so fing es schon partizipativ an. Kommunikation zum Mitmachen eben.

Drei Dinge, die bei uns den Unterschied machen

1. Sprachen? Ja, viele!
Wir kommunizieren auf Deutsch, Französisch und Italienisch. Und das ist nur der Anfang. Viele Kolleg*innen sprechen noch ganz andere Sprachen – und können Inhalte dank Übersetzungstool trotzdem verstehen (und sogar mitgestalten!).

„Loop_ verbindet – Möglichkeit Sprachen

2. Pflege? Ja, bitte!
Unsere größte Berufsgruppe war früher schwer erreichbar. Heute haben sie Loop auf dem Handy oder wahlweise auf dem Desktop auf der Station. In der Pause, auf dem Heimweg: Wann immer es passt. Das ist keine Selbstverständlichkeit, sondern echter Fortschritt.


3. Kultur? Wird sichtbar.
Unsere Unternehmenswerte hängen nicht mehr nur im Leitbild, sondern leben in Videos, Stories und Kommentaren. Mein Highlight: die Kompass-Seite – mit Mitarbeitenden, die selbst erzählen, was „Respekt“ oder „Verantwortung“ für sie bedeuten.

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Und dann haben wir die E-Mail neu entdeckt

Klingt retro, ist aber Gold wert: Unser monatlicher Newsletter für Führungskräfte kommt gut an. Mit CEO-Editorial, Geschäftsverlauf, Terminen, Abteilungs-Updates. Persönlich, visuell, mobil. Und: Wir sehen, was geklickt wird. Analytics sei Dank! So entwickeln wir den Newsletter laufend weiter. Wie schön ist das denn bitte?

Zahlen sind nicht alles – aber manchmal ziemlich beeindruckend

  • 89 % aktive Nutzungsrate
  • 73 % mobile Zugriffe
  • 3.000+ Views auf unsere Werte-Videos
  • 100 Standorte, die gemeinsam den „Tag der Pflege“ gefeiert haben – und das auf Loop sichtbar gemacht haben

Und: Mitarbeitende wie auch Führungskräfte, die kommentieren. Liken. Selber posten. Hätte ich früher ehrlich nicht für möglich gehalten.

Was ich gelernt habe?

Dass man Menschen nicht „informieren“ kann, wenn man sie nicht zuerst respektiert. Dass Kommunikation kein Werkzeug ist, sondern ein Beziehungskanal. Und dass man eine Plattform nicht launcht – man lädt ein. Zum Mitmachen. Zum Teilen. Zum Dranbleiben.

IKone Signature Eveline Pigeat

Was IKonen jetzt nicht verpassen dürfen:

👉 Erfahrungsbericht: Einen kurzen Erfahrungsbericht zur Einführung von Loop findet ihr auf der Webseite von Staffbase.

👉 VOICES-Aufzeichnung: Ich hatte auch die Ehre, gemeinsam mit meinem Kollegen Frank Nehlig auf der VOICES sprechen zu dürfen. Wer sich den Case also lieber anschauen möchte, als zu lesen, kann sich die Aufzeichnung ansehen.

👉 Blogartikel: Und wenn du auch die E-Mail wieder für dich entdecken willst: Diesen Blogartikel fand ich bei unserer Recherche Gold wert.

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