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title: "IKone #116: Mit einer Roadshow das Engagement um 243 % steigern"
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Marie Wieczorek erklärt, warum ein App-Launch ohne IK, IT und HR zum Scheitern verurteilt ist ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­    ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­  

| Im Browser anzeigen ➡️ Newsletter an Kolleg\*in weiterempfehlen ⬅️ Marie Wieczorek \| Communications Managerin bei CWS Hygiene  .. über die Roadshow, die CWS Hygiene aus der Login‑Falle holte. Hallo liebe IKone, Hygiene kennt keine Kompromisse. Und genauso wenig sollte es unsere interne Kommunikation tun. Bei CWS Hygiene arbeiten rund zwei Drittel unserer Mitarbeitenden im Service oder in unseren Wäschereien. Sie haben keinen festen PC-Arbeitsplatz und oft nur ein Diensthandy. Gleichzeitig sorgen sie jeden Tag dafür, dass unsere Services funktionieren – mit Millionen von Serviceeinsätzen pro Jahr und in 15 Ländern. Da stellt sich automatisch die Frage: Wie schaffen wir es, sie alle einzubinden? Unsere Antwort war unser Intranet HIP, das Hygiene Information Portal. Die Herausforderung: der Zugang Als wir HIP im Januar 2025 ausgerollt haben, sind wir zunächst klassisch vorgegangen: Schulungen für Depotmanager und Betriebsleitende, interne Testimonials, Poster und Inhalte auf unseren Infoscreens. Im Office hat das gut funktioniert, denn dort war der Zugang über Microsoft‑Konten leicht. Bei unseren Service‑Teams zeigte sich ein anderes Bild: Viele Mitarbeitende wollten sich anmelden, scheiterten aber an der Zwei‑Faktor‑Authentifizierung. Benutzernamen auf Papier gingen schnell verloren und die Codes selbst waren oft zu kompliziert. Was aus IT-Sicht sinnvoll ist, hat unsere Zielgruppe ausgebremst. Umdenken: Roadshow und Hands‑on‑Unterstützung Wir stellten fest: Das Interesse ist vorhanden, aber der Login‑Prozess ist das Problem. Also entschieden wir uns, vor Ort zu helfen. In Deutschland gibt es über 40 Depots und sechs Wäschereien. Wir haben uns zunächst auf Standorte mit hohem Potenzial konzentriert, d. h. größere Depots, bei denen die Registrierung noch nicht dort war, wo sie sein sollte. Dann starteten wir unsere Roadshow: Ich bin in die Depots gefahren und habe die Kolleg\*innen persönlich beim Login begleitet. Vor Ort habe ich gezeigt, wie HIP funktioniert, wie sie Inhalte oder Gewinnspiele finden und wie sie sich aktiv beteiligen können. Das passierte mal im Schulungsraum mit ganzen Gruppen, mal im direkten Austausch mit einzelnen Kolleg\*innen. Zwei IT‑Kollegen standen uns währenddessen bereit, um verlorene oder fehlerhafte Zugangsdaten sofort zu ersetzen. So blieben die Sicherheitsanforderungen hoch, ohne dass langes Warten oder komplexe Codes die Anmeldung ausbremsten. Unsere HR‑Business‑Partner wurden im Umgang mit der App geschult und sind bei Depotbesuchen oder Events als Ansprechpartner für den Login dabei. Dank ihrer Nähe zu den Teams können sie unterstützen und Feedback direkt aufnehmen. In den Niederlanden haben wir den Rollout zusätzlich mit einem Frühstück und dem Besuch von Führungskräften kombiniert. Die Mischung aus Event und Unterstützung machte HIP greifbar. Auch in Deutschland zeigte sich: Jedes Depot hat andere Bedürfnisse. Genau deshalb lohnt sich ein individueller, motivierender Ansatz. Zahlen, die überzeugen Was sich durch unsere Nähe vor Ort verändert hat, zeigt sich auch in den Zahlen. In den Niederlanden stieg die Nutzerzahl auf 89 % und das Engagement um 243 %. In Deutschland, dem größten Markt, haben wir bisher 16 % mehr Nutzende und ein Engagement von 52 % erreicht, obwohl wir noch nicht alle Depots besucht haben. Die Registrierungsrate wuchs um 17 % in Deutschland und 16 % in den Niederlanden. Was wir gelernt haben Unsere Erfahrung lässt sich in drei Botschaften zusammenfassen, die euch bei euren eigenen Projekten unterstützen können: Nähe ist unersetzbar: Schulungen und digitale Kampagnen reichen nicht aus. Menschen brauchen persönliche Begleitung beim ersten Login, vor allem wenn Sicherheitshürden bestehen. Seid vor Ort oder nutzt die Nähe eurer HR-Kolleg\*innen zu den Teams. Zusammenarbeit ist der Schlüssel: Kommunikation, IT und HR müssen sich eng abstimmen. Nur wenn alle verstehen, warum Reichweite wichtig ist und welche Stolpersteine es gibt, können sie schnell reagieren. Flexibel bleiben: Jedes Team hat andere Bedürfnisse – mal steht das Mitgestalten im Fokus, mal der Wunsch, an Gewinnspielen teilnehmen zu können. Hört zu und passt eure Kommunikation an. Kleine Events wie Booster‑Breakfasts können dabei große Wirkung entfalten. Am Ende geht es darum, unsere Kolleg\*innen zu erreichen und ihnen auch den Einstieg so leicht wie möglich machen. Denn echte Employee Experience lebt von Beteiligung – und die beginnt dort, wo Türen offen stehen. Viele Grüße Über Marie: Marie Wieczorek arbeitet in der internen Kommunikation von CWS Hygiene und verantwortet das Hygiene‑Information‑Portal (HIP) in Deutschland. Gemeinsam mit einem internationalen Team sorgt sie dafür, dass die rund 4 000 Mitarbeitenden in 15 Ländern informiert, vernetzt und gehört werden. Ihre Leidenschaft gilt klarer Kommunikation, pragmatischen Lösungen und dem persönlichen Austausch mit Menschen. ⭐️ Feedback geben Was IKonen jetzt nicht verpassen dürfen: 👉 Blogpost: Hier erfährst du, wie du Vertrauen durch Nähe schaffen kannst. 👉 Webinar: Wie du einen App-Launch über viele Standorte hinweg erfolgreich umsetzt und Mitarbeitende schnell aktivierst, erfährst du hier. 👉 Produkt: Damit du die Bedürfnisse jedes Teams umsetzen kannst, brauchst du natürlich ein Intranet, das das auch umsetzen kann. Hier findest du einige Beispiele, wie du dein Intranet personalisieren kannst. 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